In den Medien

9.9. Academicworld.net

Bildschirmfoto 2013-09-09 um 16.08.40„Wer sich für die Landlust /Stadtlust-Diskussion interessiert und mal ein Sachbuch der anderen Art lesen möchte, der sollte sich in Stadtlust von Barbara Schaefer und Katja Trippel vertiefen. Dorf oder Stadt.. wofür hast du dich entschieden?“ So schreibt Kerstin Tacke auf academicworld.net. Und schmunzeln musste sie, bei der Lektüre des Buches. Warum, das steht hier: http://www.academicworld.net/artikel-allgemein/article/stadt-oder-land-wie-entscheidest-du/

23.8. Deutschlandfunk

Bildschirmfoto 2013-08-22 um 17.12.47Der Stadt den Rücken kehren, um den Traum vom Landleben zu verwirklichen? Diskutieren Sie mit!
Morgen, Freitag, ab 10 Uhr, in der Lebenszeit per Hörertelefon unter 00800/44 64 44 64 oder per Mail unter lebenszeit@dradio.de.
Gäste:
– Claudia Ohlsen: Ethnologin an der Universität Kiel. Sie untersucht die Vermarktung der Ländlichkeit.
– Harald Braun: Autor des Buches „Das Gummistiefel-Gefühl – Mein neues Leben in der Pampa“
– Katja Trippel: Autorin des Buches „Stadtlust. Vom Glück, in der Großstadt zu leben“
http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/lebenszeit/2221444/

9.8. Zitty
Zitty

„… wo manche Vertreter der Dorftrottelfraktion nur mit der „Früher war alles besser“-Keule kommen, benutzen Schaefer und Trippel – bei aller Kritik – ein Florett. Sie machen aus ihren  Ansichten keine Ideologie, sondern sie argumentieren – mal gelungen, mal weniger gelungen. Sehr angenehm!“ – schreibt Lutz Göllner in Zitty.

24.7. Freie Presse Sachsen

Bildschirmfoto 2013-07-26 um 07.16.14„Jeder Trend erzeugt einen Gegentrend: Hätte es ohne die allseits wuchernde mediale Landlust Ihr Buch gegeben?“ wurden wir unter anderem von der Freien Presse aus Sachsen gefragt. Katja Trippel dazu: „Wir hatten und haben beide Dank der Großstädte, in denen wir lebten und leben, so viele Chancen und Begegnungen, die unser Leben positiv geprägt haben, Freundschaften, Jobangebote, Liebesgeschichten und so weiter – und mit dieser Erfahrung sind wir ja beileibe nicht die Einzigen. Viele Städter nehmen dieses Glück als alltäglich wahr, deshalb wollten wir darüber schreiben.“

Das ganze Interview hier:www.freiepresse.de/KULTUR/Stadtlust-kontra-Landidylle-artikel8472159.php

24.7. Frankfurter Neue Presse
Bildschirmfoto 2013-07-24 um 15.30.55

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse: Redakteurin Pia Rolfs befragte Barbara Schaefer zu Retrotrends, Marmeladekochen, Kindheit auf dem Land und Vorteilen des Lebens in der Stadt.

23. 7. Die Furche

Ihre Leidensfähigkeit hätte für eine Häuslbauerkarriere niemals ausgereicht, schreibt Doris Helmberger in der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“. Und da sie sich „lieber auf dem Weg ins Büro am Donaukanal abstrample, statt mit Auto Nummer zwei im Stau zu stecken“ liegen ihre Zukunftsträume eher nicht in „Orten mit prickelnden Namen wie Großhofen, Gießhübl, Haslau-Maria Ellend, Wolfsgraben oder Muckendorf-Wipfing“. Ginge uns wohl ähnlich, wären wir Österreicherinnen…

http://www.furche.at/system/showthread.php?t=57054

20.7. Rheinische Post

Bildschirmfoto 2013-08-05 um 11.00.11„…genauso wird man Barbara Schaefer und Katja Trippel zustimmen können, wenn sie in ihrem Buch „Stadtlust“ fröhlich bekennen, Landliebe sei ihnen als Joghurt genug und beschreiben, dass sie in der Stadtluft freier atmen, unkonventioneller leben, sich in jeder Richtung ausprobieren können.
Landliebe gegen Stadtlust – dieser Wettstreit ist objektiv nicht zu entscheiden. Nur subjektiv. Und wer keine Wahl hat, kann von Stadt- und Landfluchten immerhin lesen – und träumen, wie das andere Leben wohl wäre.“
Das schreibt DOROTHEE KRINGS in der Rheinischen Post.

http://nachrichten.rp-online.de/kultur/landliebe-gegen-stadtlust-1.3550043

10.7. radioEins vom rbb
Bildschirmfoto 2013-07-10 um 20.10.36

Jörg Thadeusz hat auf Radio1 erzählt, dass er sich nun auch so idyllisches  Anwesen zulegen wolle, wo er morgens ausreiten und nachmittags buttern werde. Und wer nicht mitdarf, „ist Barbara Schaefer“. Warum das so ist, sagt er auch: http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/stadtlust___vom_glueck.html

7.7. BR2 Der Talk

Bildschirmfoto 2013-07-05 um 10.05.12Beim Radio ist ein „Talk“ tatsächlich ein Gespräch. Und kein bloßes Aneinanderreihen von Statements. Erfreuliche Erfahrung!

Foto: BR/Uli Kölbl

So geschehen beim Bayerischen Rundfunk:“ In „Eins zu Eins. Der Talk“ erklärt Barbara Schaefer Moderatorin Daniela Arnu, warum sie von einem anderen Ort aus „die Dinge schärfer sehen kann“ und erzählt, warum sie nach 12 Jahren in München ins große Berlin umgezogen ist, wo sie jetzt auch schon 16 Jahre lebt, wenn sie mal nicht auf Reisen ist.“
Zu hören auf BR2 am Sonntag, 07.07.2013, 16:05 bis 17:00 Uhr. Nachzuhören hier: http://bit.ly/12wcoqa

25.6. SAT1 Frühstücksfernsehen

Am kommenden Dienstag, 25.6., sind wir früh unterwegs: Wir sind zu Gast im SAT1-Frühstücksfernsehen. Darum geht es ab 5:30 Uhr:
http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/vorschau/sat-1-fruehstuecksfernsehen1013:Talk: Barbara Schaefer und Katja Trippel Vom Glück in der Großstadt zu leben. Draußen auf dem Land, zwischen Rüben und Rhododendren, ist die Welt eine bessere? Von wegen! Mögen uns noch so bunte Hochglanzmagazine in Millionenauflage ein Landidyll vorgaukeln – die Realität sieht anders aus: von Vielfalt und Flexibilität keine Spur.“

14.6. rbb Kulturradio

„Fliedersträußchen flechten?!“, darüber sprach Katja Trippel im rbb-Kulturradio.
Bildschirmfoto 2013-06-20 um 21.35.16
Befragt von Frank Rawel ging es am 14.6. um diese Themen:
„Draußen auf dem Land findet man das Glück? Das wird derzeit gern propagiert von Zeitschriften und Büchern, die vom Aussteigen ins Landleben, vom Garten umgraben und abendlichem Grillengezirp berichten. Katja Trippel und Barbara Schaefer sind da ganz anderer Meinung: In der Stadt liegt das Glück. Warum, das beschreiben sie in ihrem gerade erschienenen Buch „Stadtlust“. Zu Gast im kulturradio-Studio ist die Journalistin und Stadt-Liebhaberin Katja Trippel, die allerdings auch schon auf dem Land gelebt hat und u.a. für GEO die ganze Welt bereist.“ Nachzuhören hier: http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/130614/kulturradio_am_nachmittag_1505.html

„Wie kamen Sie auf die Idee, mit Ihrer Kollegin dieses Buch zu schreiben?“ wollte Catherine Bralant im ZDF-Interview zur Sendung „sonntags“ von Katja Trippel wissen.
Katja Trippel: Wir haben uns sehr gewundert, dass alle Leute um uns herum vom Land schwärmen und diese Magazine eine riesen Auflage bekommen. Auch im Fernsehen ist ständig von idyllischen Bauernhoffamilien die Rede. Doch die Realität ist anders: Die Leute ziehen in die Städte und in der Provinz veröden die Dörfer, weil die Leute dort keine Perspektive mehr haben. Und wir wollten einfach einen Gegenpol setzen und sagen: „Hey Leute, Ihr wisst gar nicht, was Ihr an Euren Großstädten habt!

Bildschirmfoto 2013-06-20 um 21.23.34Mehr dazu steht hier:
http://www.zdf.de/sonntags/Vom-Glück-in-der-Großstadt-28380658.html

11. Juli, Münchner Merkur

MM„Stadtleben bedeutet ein Mehr an Freiheit“

Eine Liebeserklärung an eine Großstadt – als diese hat Barbara Nazarewski vom Münchner Merkur die „Stadtlust“ gelesen. Da wollte auch Barbara Schaefer im Interview nicht widersprechen.

6. Juli, Die Presse, Wien

Bildschirmfoto 2013-07-08 um 13.02.56„Die Stadt an sich ist ein Glücksversprechen“

titelt Karin Schuh in der Wiener „Die Presse“. Im Interview mit Barbara Schaefer fragte sie unter anderem: „Mancher städtische Trend, etwa Urban Gardening, hat etwas Ländliches. Holt man sich da nicht das Land in die Stadt?“
Antwort: „Wenn es so wäre, ist das ja nicht schlimm oder kein Gegenargument. Natürlich müssen die Städte auch lebenswert sein. Dazu gehört auch ein grünes Umfeld.“
Das ganze Interview: http://diepresse.com/home/leben/lifestyle/1427350/Die-Stadt-an-sich-ist-ein-Gluecksversprechen

Das Ende der Landliebe: Die neue Lust an der Stadt

schreibt Karin Schuh. Und weiter: „Der globale Urbanisierungstrend ist in Wien angekommen. Es ziehen erstmals mehr Menschen auch aus den Bundesländern nach Wien als von dort weg.“ Mehr dazu hier: http://diepresse.com/home/leben/lebenimport/1427355/Das-Ende-der-Landliebe_Die-neue-Lust-an-der-Stadt

26. Juni, Welt-Online

Der Trend geht zur Stadtlust statt Landlust

„Die Zeit ist reif für gedruckte Antworten auf „Landlust““, schreibt Brenda Strohmaier auf Welt-Online. Genau das finden wir  auch.
http://www.welt.de/lifestyle/article117473363/Der-Trend-geht-zur-Stadtlust-statt-Landlust.html

22. Juni, Heidenheimer Zeitung:

hz„Spannender Journalismus findet oft antithetisch statt, im Widerspruch. Alle reden von der Landlust, von der Flucht in die rustikale Idylle“, schreibt Manfred Allenhöfer und fasst zusammen. „Stadt rege an, sorge für Reibung und Inspiration, vertreibe die existenzielle Langeweile. Schön ist es, dass die beiden Autorinnen das in ihrem eben (bei Blanvalet) erschienen Buch ganz undogmatisch vertreten“.

17. Juni, Spiegel-Online:

„Debatte: Lieber Stadtmensch als Landei“ – Tobias Becker schreibt:
„Dorfbewohner sorgen für ein ökologisches Desaster
Viertens: Städter sind Klimaretter, weil sie ihre täglichen Wege viel häufiger mit U-Bahnen, Bussen und Fahrrädern zurücklegen. Neubauviertel außerhalb der Stadt hingegen seien ein ökologisches Desaster, schreiben Schaefer und Trippel, weil sie die Flächenversiegelung beschleunigen und den Autoverkehr anschwellen lassen. „Wer die Stadt verlässt, tut damit ausschließlich seiner vermeintlichen Naturliebe etwas Gutes. Der Natur wäre es am liebsten, alle Menschen würden in der Stadt leben.““
Mehr dazu im Kulturaufmacher:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/stadtlust-von-barbara-schaefer-und-katja-trippel-a-905834.html

9. Juni, WAMSwams

„Beim Thema Landlust träumen manche von sattgrünen Wiesen. Katja Trippel und Barbara Schaefer sehen rot.“ schreibt Brenda Strohmaier, die sich mit uns zum Gespräch traf, in ihrer umfassenden Betrachtung der Stadt- und Landlüste.  Sie kommt zu dem Schluss: „Reurbanisierung statt Provinzidylle: Der wahre Megatrend heißt nicht Landlust, sondern Stadtlust.“ Jawoll! Am gestrigen Sonntag in der WAMS und in der Berliner Morgenpost. Nachzulesen hier: www.welt.de/print/wams/lifestyle/article116950863/Stadt-Land-Lust.html

Über die Frage „Stadt oder Land – wo wollen wir leben?“ diskutierten heute vormittag auf Deutschlandradio Kultur, moderiert von Gisela Steinhauer, die Autorinnen Hilal Sezgin (Landleben. Von einer, die rauszug) und Stadtlust-Verfechterin Barbara Schaefer.

Nachzuhören hier: www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&broadcast=348695&/

Bildschirmfoto 2013-06-07 um 08.30.37

Sendung verpasst?Wer sehen möchte, wie sich eine hippelige Autorin von der Kamera durch die Stadt verfolgen lässt, um Kulturtipps zu verkünden – bitteschön:

http://www.rbb-online.de/stilbruch/index.html

Von der ersten Megacity der Welt (5000 Jahre her) zu modernem Großstadtleben – Barbara Schaefer gibt Kulturtips rund um urbanes Leben, am 6.6. zu sehen in Stilbruch, dem Kulturmagazin des rbb, 22.15 Uhr im – logisch – rbb.

„Stadt oder Land – wo wollen wir wohnen?“ – Darum geht es am  Samstag, 8.6. bei Deutschlandradio Kultur in „Radiofeuilleton – Im Gespräch“  von 9 – 11 Uhr. Zu Gast in der Diskussions- und Service-Sendung sind Barbara Schaefer und Hilal Sezgin.

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